1. Hobria-Münzpreislisten & Kataloge (West-Berlin)Das Auktionshaus „Hobria“ war ein damals bekanntes Fachgeschäft für Münzen und Briefmarken mit Sitz in Berlin. Zu sehen sind:Oben links: Hobria-Münzpreisliste 1968. Eine feste Verkaufsliste mit festen Preisen für Münzen aus Preußen, Sachsen, dem Deutschen Reich und Danzig.Mitte rechts: Hobria Auktion 113 – Ein offizieller Katalog für eine Versteigerung von Münzen und Schmuck mit den dazugehörigen Losnummern.Mitte unten rechts: Hobria-Münzpreisliste 1970. Nachfolgekatalog zur Liste von 1968, diesmal unter anderem mit Münzen aus Bayern, Deutschland und Danzig.Oben rechts & Mitte oben rechts: Die dazugehörigen dünneren Begleithefte (Ergebnislisten der Auktionen oder nummerierte Lagerlisten).
2. HO-Münzauktionen & Kataloge (DDR)Die Abkürzung HO steht für die staatliche Handelsorganisation der DDR, die auch Spezialgeschäfte für Sammler betrieb.Mitte links: Eine illustrierte Broschüre des HO-Briefmarken Münzen-Fachgeschäfts mit einem handschriftlichen Vermerk des Sammlers von 1973.Mitte unten links: Ein Informations- oder Werbeheft des HO-Fachgeschäfts, das numismatische Themen (wie Medaillen von Lucas Cranach) behandelt.2. Reihe von oben, links: Der Katalog zur 17. Dresdner Münz-Auktion. Diese Auktionen wurden in der DDR hochoffiziell durchgeführt.Unten links: Ein dazugehöriger Auszug oder die Ergebnisliste zur Dresdner Münz-Auktion (Auszug aus der Ergebnisliste der 17. Versteigerung).Unten rechts: Ein Heft zur Dresdner Hobby-Schau, auf der Sammlervereine der DDR ihre Stücke präsentierten.